Man ist zurzeit schon viel allein:
Corona schränkt uns eben ein.
Und obendrauf noch die Mutanten,
Die heimtückischen und unbekannten.
von Pfr. i.R. Gerhard Däublin
Man ist zurzeit schon viel allein:
Corona schränkt uns eben ein.
Und obendrauf noch die Mutanten,
Die heimtückischen und unbekannten.
von Pfr. i.R. Gerhard Däublin
Es geht ums Hören und Verstehen. Das macht Jesus deutlich. Er erzählt ein Gleichnis von einem Sämann. Und der streut mit frischem Mut seinen Samen aus. Dabei bedenkt er jedes Stück Land. Schon da wird deutlich: das ist kein Bauer. Ein Landwirt würde seinen kostbaren Samen nur dort ausstreuen, wo er guten Ertrag erwartet. Der Sämann aus dem Gleichnis ist nicht von dieser Welt und steht doch mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Er geht freigiebig damit um und berechnet nicht, wo es mehr Aussicht auf Erfolg gibt. Von Jan Rohland
Bis in den März hinein dauern die starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens weiterhin an. Zu unseren Gottesdiensten laden wir bis 7. März 2021 per Computer, Smart-TV und Telefon ein und vertrauen auch so auf Gottes Fürsorge.
Ganz herzlichen Dank an die 24 TeilnehmerInnen der Umfrage, was ihnen an einem Online-Gottesdienst wichtig ist. Die abgegebenen Stimmen zeigen ein starkes Bedürfnis Zeit für sich und für Gott zu finden. Der Musik wird dabei eine hohe Bedeutung zugemessen. Auch im Online-Format trauen die Teilnehmer den Gebeten und der Predigt viel zu.